25.09.2014:

Herzrhythmusstörung

Schnelle Hilfe fürs Herz – Symptome richtig erkennen

Leiden Sie unter Herzrhythmusstörungen und haben Angst, das Herz könnte einmal stehen bleiben?
Gab es in Ihrer Familie bereits eine plötzlichen Herztod und Sie wollen vorsorgen, damit Ihnen das nicht auch passiert?
Glauben Sie, Ihr Herz ist krank, Sie sind sich aber nicht sicher, ob eventuell andere Krankheitsbilder dahinter stecken?


Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät – weil die Symptome nicht richtig gedeutet werden. Wertvolle Zeit geht verloren, wenn man ein „Stolpern“ oder verstärktes Klopfen des Herzens nicht als Anzeichen möglicherweise gefährlichen Herzrhythmusstörungen erkennt. Oft werden Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich auch nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Ein stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft jahrelang unbemerkt, verursacht er plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie kann dem Herzen geholfen werden, welche Symptome erfordern ein schnelles Handeln und was lässt sich vorbeugend gegen Rhythmusstörungen, Infarkt & Co. tun?

Die Experten

Prof. Dr. med. Klaus Kisters
Prof. Dr. med. Klaus Kisters,
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
Dr. med. Rainer Matejka
Dr. med. Rainer Matejka,
Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.
Prof. Dr. med. Hilmar Stracke
Prof. Dr. med. Hilmar Stracke,
Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg