24.09.2015:

Herz in Gefahr

Stille Bedrohungen erkennen und vorbeugen

Haben Sie oft ein Stechen in der linken Brust?
Kommen Sie in Atemnot beim Treppensteigen?
Ist Ihr Blutdruck zu hoch?

Es geht mir gut – bis auf den hohen Blutdruck und ein bisschen Zucker… Das klingt so harmlos und ist doch eine gefährliche Beschreibung, die laut dem Robert-Koch-Institut auf den Gesundheitszustand jedes dritten Deutschen ab dem 45. Lebensjahr zutrifft. Denn Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck sind die größten Gefahren fürs Herz. Besonders riskant sind sie vor allem, weil sie häufig gemeinsam auftreten und unbemerkt verlaufen, also „still“ sind - bis ein Herzinfarkt oder Schlaganfall quasi aus heiterem Himmel auftritt.

Woran kann man weitere stille Herzgefahren erkennen und wie kann man einem Herzinfarkt oder Schlaganfall vorbeugen?
Welche Rolle spielen die Ernährung und wichtige Vitalstoffe wie Magnesium dabei?
Inwiefern verstärken Stress und das gefährliche Bauchfett die Herzgefahr noch zusätzlich?

Die Experten

Dr. med. Dirk Wiechert
Dr. med. Dirk Wiechert,
Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.
Prof. Dr. med. Klaus Kisters
Prof. Dr. med. Klaus Kisters,
Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.
Dr. med. Rainer Matejka
Dr. med. Rainer Matejka,
Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.